Brot richtig aufbewahren Ein Sauerteigbrot schmeckt auch noch nach 5 Tagen gut und es hält sich im Gegensatz zu Broten vom Fließband wesentlich länger frisch. Doch wie soll man Brot aufbewahren, damit es seine Qualität lange hält? Brot luftig aufbewahren Wenn Brot alt wird, verliert es Feuchtigkeit und wird mit der Zeit härter. Nun könnte man auf die Idee kommen das Brot in einer Plastiktüte aufzuheben. Die Methoden hat einen Nachteil: Das Brot wird nicht belüftet, sodass die Kruste weich wird und schlimmstenfalls bildet sich nach ein paar Tagen Schimmel. Belüfteter Keramiktopf oder Brotkasten aus Holz? Meiner Erfahrung nach hält ein Brot am besten in einem belüfteten Keramiktopf oder einem Brotkasten aus Kunststoff. Holzbrotkästen sind auch geeignet, jedoch wird ein Brot in einem Holzbehälter schneller hart als bei Verwendung eines Kastens aus Ton,  Plastik oder Metall. Aufbewahrung in der Papiertüte Viele Menschen lagern ihr Brot einfach in der vom Bäcker mitgebrachten Papiertüte. Das geht wenige Tage gut. Möchte man ein Brot länger aufbewahren sind Papiertüten ungeeignet, weil das Brot darin zu schnell austrocknet und hart wird. Eine weitere Möglichkeit ist das Einschlagen des Brotes in ein sauberes Tuch. Doch auch hier wird die Austrocknung kaum behindert. Deshalb eignet sich auch diese Methode nicht für eine längere Lagerung ohne Verluste. Frisch backen anstatt zu lange aufbewahren Backen Sie kleine Brote und das lieber öfters, dann haben Sie das Problem mit der Lagerung gelöst. Zur Not kann man ja auch eins einfrieren und bei Bedarf auftauen. Übrigens: Im Kühlschrank sollten Sie ihr Brot nur bei sehr warmen Wetter aufbewahren, denn dort wird es besonders schnell altbacken.
© Gudrun-Aimée Spalke, 2017
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